Die Bewerbungsmappe, die auf deinem Telefon bleibt.
Werdegang, Ausbildung, Kenntnisse und Nachweise stehen an einer Stelle — nicht in fünf halbfertigen Word-Dateien.
Anschreiben, Lebenslauf, Deckblatt und Anhang entstehen aus demselben Profil und passen deshalb zueinander.
Kein Benutzerkonto, keine Cloud, kein Tracking. Deine Bewerbungsdaten liegen auf dem Gerät und sonst nirgends.
Wer sich bewirbt, tippt dieselben Daten immer wieder ab und verliert nach der zwanzigsten Anzeige den Überblick, wo was steht. Bewerbungsweg dreht das um: Das Profil ist die Quelle, die Unterlagen fallen daraus ab, und der Stand jeder Bewerbung steht an einer Stelle.
Einmalig ausfüllen oder einen vorhandenen Lebenslauf als PDF einlesen lassen.
Anzeige eintippen, einsprechen oder über die Jobbörse der Bundesagentur suchen.
Anschreiben schreiben, Unterlagen zusammenstellen, als PDF exportieren, abschicken.
Bewerbungsunterlagen gehören zum Persönlichsten, was man digitalisiert — Werdegang, Kündigungen, manchmal Gesundheit. Diese App legt dafür kein Konto an und betreibt keinen Server. Alles liegt im Speicher der App auf deinem Gerät.
Nach außen spricht sie von sich aus nur mit der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, und das nur bei einer ausgelösten Stellensuche. Dabei gehen Suchbegriff und Ort mit — kein Profil, keine Dokumente, keine Fotos.
Ein Diktat in die richtigen Felder zu sortieren, einen Lebenslauf einzulesen oder einen Absatz zu glätten übernimmt in der Voreinstellung das Sprachmodell von Apple Intelligence — direkt auf dem iPhone. Das kostet nichts, braucht kein Netz, und kein Satz verlässt das Telefon.
Wer bei langen Lebensläufen mehr Genauigkeit will, kann die KI-Funktionen unter Einstellungen → KI-Anbieter freiwillig an OpenAI oder Anthropic abgeben — mit eigenem Zugangsschlüssel und auf eigene Rechnung. Ab Werk ist das aus, und die App verdient daran nichts. Was dabei übermittelt wird, steht in der Datenschutzerklärung.