Wann hast du das zuletzt gemacht?
Nicht was zu tun ist, sondern wann du es zuletzt getan hast. Die Übersicht zeigt sofort, was am längsten zurückliegt.
Keine Wiederholungsregeln, keine Termine, keine roten Zahlen. Manche Dinge haben keinen Dienstag – sollten aber auch kein Jahr her sein.
Kein Benutzerkonto, kein Server, kein Tracking. Was du festhältst, liegt auf dem Gerät und sonst nirgends.
Die Bettwäsche. Der Anruf bei den Eltern. Der Wasserfilter, das Backup, der Ölwechsel. Für so etwas legt man keine wiederkehrende Aufgabe an – man will nur wissen, wie lange es her ist. Last Time beantwortet genau diese Frage und lässt die Entscheidung bei dir.
Name und Kategorie, fertig. Kein Intervall, kein Startdatum, keine Pflichtfelder.
Langer Druck auf die Karte setzt den Zeitpunkt auf jetzt. Nachträge gehen später über den Verlauf.
Die Übersicht beantwortet die Frage in einer Sekunde – oder das Widget beantwortet sie, bevor du fragst.
Keine Boards, keine Projekte, keine Unteraufgaben, keine offenen Punkte, die dich abends anschauen. Jede Funktion muss dieselbe Prüfung bestehen: Hilft sie dabei, schneller zu erfassen oder nachzusehen, wann etwas zuletzt passiert ist? Wenn nein, kommt sie nicht in die App.
Last Time sagt dir nicht, was du tun sollst. Es sagt dir, wann du es zuletzt getan hast.
Was jemand wann zuletzt gemacht hat, ergibt über Monate ein recht genaues Bild seines Alltags. Deshalb legt Last Time kein Konto an und betreibt keinen Server. Alles liegt im Speicher der App auf deinem Gerät.
Die App funktioniert vollständig offline und spricht von sich aus mit keinem fremden Dienst. Kein Tracking, keine Werbung, keine Analyse-Bibliotheken. Eine Sicherung deiner Daten erzeugst du selbst als Datei – wohin sie geht, entscheidest du.